Gerade bei unserem Partner eleven den neuen E-Mail Security Report gelesen. Danach hat mit einem Anteil von 97,5 Prozent am gesamten E-Mail-Aufkommen das weltweite Spam-Volumen im Dezember 2009 und Januar 2010 einen neuen Rekordwert erreicht. Als größter Spam-Versender löst die USA den bisherigen Spitzenreiter Brasilien ab. Der Jahresanfang war geprägt von Pharma-Spam sowie sehr kurzen, aber hochprofessionellen Phishing-Kampagnen, die sich vor allem auf Kreditkartenkonten und Bezahlsysteme, aber auch soziale Netzwerke konzentrierten.
Lesen Sie den gesamten E-Mail Security Report direkt auf der Homepage von eleven.
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eleven E-Mail Security Report Februar 2010: USA sind wieder der weltgrößte Spammer
Friday, February 26th, 2010Tipp: eleven Webcast am 24. und 26.11.2009
Wednesday, November 18th, 2009
Klaus Hecht, Senior Director Technical Consultant bei eleven, und Wolfram Funk, Senior Advisor der Experton Group, informieren über Spam-Trends 2009 und die zentralen Bedrohungsszenarien für Unternehmen, geben Hinweise zu möglichen Schutzmaßnahmen und beantworten Fragen rund um die E-Mail-Sicherheit. Der Webcast mit dem Titel “eleven Managed E-Mail Security Report 2009 – E-Mail-Sicherheitstrends 2009 und die größten Bedrohungen für 2010″ wendet sich an Unternehmen, E-Mail-Sicherheitsexperten und IT-Journalisten und bildet den Auftakt zu einer jährlichen Reihe.
Titel:
eleven Managed E-Mail Security Report 2009 – E-Mail-Sicherheitstrends 2009 und die größten Bedrohungen für 2010″
Dauer:
ca. 45 Minuten
Termine:
Dienstag, 24. November 2009, 11:00 Uhr
Donnerstag, 26. November 2009, 15:00 Uhr
Kostenfreie Anmeldung unter http://news.godot.de/go/eleven-webcast/
Foto: Tour of the Cryosphere Webcast – some rights reserved – by – About Goddard Photo and Video Blog
Wir schenken Ihnen 4 Wochen rundum IT-Security!
Wednesday, May 6th, 2009
Im Wonnemonat Mai erhalten Sie zur Basis ‘go.eco’ unseren professionellen Virenschutz und Spamschutz sowie den URL-Content-Filter zur optimalen Nutzung des Internets am Arbeitsplatz.
Wir schenken Ihnen 4 Wochen rundum IT-Security!
* Regulierbare Zugriffsrechte für Internetdienste
* Selbstkonfigurierende Firewall
* AntiVir für Mail-Server (4-Wochen-Gratis)
* AntiVir für Proxy-Server (4-Wochen-Gratis)
* Spamfilter – eXpurgate (4-Wochen-Gratis)
* URL-Content-Filter – OPTENET (4-Wochen-Gratis)
Und weil der Mai so schön wird,
erhalten Sie die folgenden Leistungen kostenfrei dazu:
* 1 mal Erstinstallationssupport via Online Präsentation
* 4 Wochen kostenlosen Support per Mail
* Ihren persönlichen Ansprechpartner
Gibt es einen Haken? JA, sogar zwei.
Erstens, Sie müssen go.eco downloaden.
www.godot.de/free-download.html
Zweitens, Sie müssen go.eco installieren.
Informationen dazu finden Sie unter
www.godot.de/goeco
Wenn Sie Fragen zum Geschenk haben oder den Erstinstallationssupport wahrnehmen möchten, rufen Sie an.
Wir unterstütze Sie gerne.
Rufen Sie an 030 28040-280
Nutzen Sie unser Geschenk go.eco, ob als Kommunikationsserver oder Security-Gateway.
Foto: Gift box – some rights reserved – by Saquan Stimpson
Von Softwarepatenten und alten Hüten
Tuesday, September 23rd, 2008
Gerade bei Heise.de entdeckt:
“Kaspersky patentiert Beschleunigung von Viren-Scans
Konkret geht es in dem Patent darum, möglichst einfache, schnelle Tests gegen gründlichere aber auch zeitfressende Analysen gegeneinander abzuwägen [...]
Kaspersky führt als Beispiel für eine mögliche Optimierung den Abgleich von Hashwerten einer Datei mit einer Liste auf einem Server an, was bereits eine Reihe von Herstellern[...]”
…genau: Z.B. der codebasierte Virenschutz bei eXpurgate seit einigen Jahren. Nichts bahnbrechend Neues zur heutigen Zeit also. Haben die Damen und Herren bei den Patentämtern also mal wieder eine recht schlechte Recherche angestellt. Auch handelt es sich meiner Meinung nach eher um ein “Trivialpatent“, da der Hashwert einer Datei mit Bordmitteln (z.B. md5 file) schon seit Urzeiten geht. Diesen gegen eine Hashwerttabelle von bekannten Viren zu prüfen… Gähn.
Der Vorteil dieser Art des Scannings: Geschwindigkeit, Geschwindigkeit, Geschwindigkeit.
Nicht mehr jeder Anhang muss ausgepackt und auf Schadcode untersucht werden, da der Hashwert der Datei um ein Vielfaches schneller ermittelt und verglichen werden kann. Nur noch die unbekannten Archive (also Hashwerte) werden auf Schadcode überprüft. Alle anderen gehen in das digitale Virennirvana.
Kaspersky, du wirst mir unsympathisch.
Mehr Hintergründe zu Softwarepatenten:
Ein guter Startpunkt – die Wikipedia
Die Kampagnenseite nosoftwarepatents
Leider nicht mehr aktuell – aber spannender Ansatz: nosoftwarepatents-award
Foto: No software patents – Some rights reserved by Phillie Casablanca
Ein fairer Mitbewerber verlässt die Bühne. Anders kann man aufgrund bisheriger Erfahrungen mit Übernahmen durch Symantec die 















